Fußballschulen bieten Ferien mit Kick

Fußballschulen bieten Ferien mit Kick

Trotz Computer und Playstation ist Fußball bei vielen Kindern und Jugendlichen das Hobby Nr. 1. Was liegt da näher, als in den Sommerferien ein Fußballcamp zu besuchen. Hier können die Teilnehmer ihre Freizeit mit Spiel und Sport verbringen und dabei sogar noch den einen oder anderen Fußballprofi treffen. Eltern können sich sicher sein, dass ihre Kinder bestens betreut werden und eine tolle Zeit erleben. Wer stattdessen lernen möchte, wie man richtig wettet, dem bietet die serioes.org-Wettschule jede Menge Tipps.


Die richtige Fußballschule finden

In Deutschland gibt es mehr als 150 Fußballschulen, was die Auswahl mitunter etwas schwierig macht. Wer ein geeignetes Camp sucht sollte die Angebote vorab genau miteinander vergleichen. Fußballschulen werden sowohl von Vereinen und Verbänden wie auch von privater Seite angeboten. Oftmals stehen dahinter ehemalige Profis, die nach ihrer Karriere Kindern den Spaß am Fußball vermitteln möchten. Je nach Schule werden Kurse für verschiedene Altersgruppen angeboten. Gebucht werden können in der Regel Schulungen mit einer Dauer von ein oder zwei Wochen.

Ausreichend Trainer sollten vorhanden sein

Viele Fußballschulen tragen den Namen von bekannten Profis. Eltern sollten sich hiervon jedoch nicht blenden lassen. Die Namensgebung sagt noch nichts über die Qualität eines Fußballcamps aus. Wem es wichtig ist, dass ein ehemaliger Profi während des Trainings vorbeischaut sollte sich im Vorfeld genau beim entsprechenden Anbieter informieren. Wichtiger ist jedoch, dass die Trainer vor Ort über ausreichende Qualifikationen verfügen. Zudem sollte eine ausreichende Zahl von Übungsleitern zur Verfügung stehen. Im Idealfall gibt es pro zehn Kinder einen eigenen Coach. Mit größeren Gruppen lässt sich ein effektives Training kaum durchführen.

Neben dem klassischen Fußballtraining wird bei den meisten Schulen noch ein umfassendes Rahmenprogramm angeboten. Dieses umfasst beispielsweise Grillabende oder Ausflüge in einen Freizeitpark. Auch wenn die Kinder während des Camps ihre fußballerischen Fähigkeiten verbessern sollen steht doch eher der Spaß im Vordergrund.

Was kostet ein Fußballcamp?

Die Kosten richten sich immer danach, welche Leistungen inbegriffen. Hier gibt es zwischen den einzelnen Fußballschulen deutliche Unterschiede. Bei vielen Camps sind Ausrüstung und Verpflegung bereits inklusive, während andere nur das reine Fußballtraining anbieten. Gehören noch Ausflüge zum Programm fallen die Kosten entsprechend höher aus. Eltern sollten genau darauf achten, was im Preis alles enthalten ist. Geht es um das reine Training ist ein Preis von bis zu 20 Euro pro Tag angemessen. Je nach Umfang von Verpflegung und Ausrüstung können auch 40 Euro pro Tag noch akzeptabel sein. Sind zudem Übernachtungen inbegriffen ist ein Preis zwischen 50 und 80 Euro täglich noch im Rahmen.

Fußballferien und Familienurlaub kombinieren

Bezüglich der Dauer eines Fußballcamps gibt es ebenfalls Unterschiede. Kurzaufenthalte zwischen drei und sechs Tagen sind die Regel. Es jedoch auch Camps, in denen die Kinder mehr als eine Woche verbringen. Fußballschulen bringen jedoch nicht nur den Kleinen jede Menge Spaß. Bei einigen Anbietern können auch die Eltern mitreisen und hier ihren Urlaub verbringen. Neben dem Training bleibt dann noch ausreichend Zeit für gemeinsame Familienausflüge.






 


 

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