Traumberuf Fußballprofi

Traumberuf Fußballprofi

Welcher Junge träumt nicht davon eines Tages mit seinem Lieblingsklub im Champions League Finale zu stehen oder die deutsche Nationalmannschaft zum WM-Titel zu führen. Allerdings ist der Weg vom Traum zur Realität sehr steinig. Der Schritt zum Profifußballer erfordert jede Menge Ausdauer und Disziplin. Nur wenigen gelingt der Sprung in die oberen Ligen des Profifußballs. Wem der Weg zum Profi verwehrt bleibt kann zumindest mit Sportwetten ein paar Euro verdienen. Die Seite von deinbonuscode zeigt die besten Willkommensangebote der Buchmacher.

Die ersten Schritte auf dem Weg zum Profi

Die Mehrzahl der Profis haben ihre Begeisterung für Fußball bereits in jungen Jahren entdeckt und beim Heimatverein die ersten Schritte unternommen. Es empfiehlt sich, möglichst früh einem Klub beizutreten, um sich so ein regelmäßiges Training zu sichern. So zeigt sich recht schnell ob Talent vorhanden ist, welches es nun zu fördern gilt. Die Scouts der großen Vereine sichten schon die unteren Jahrgänge, um Talente so früh wie möglich an den eigenen Klub zu binden. Der Besuch einer Fußballschule kann ebenfalls ein erster Schritt auf dem Weg zum Profi sein. Durch das verstärkte und professionellere Training kann man seine Talente weiter entwickeln und sich mit anderen messen.

Worauf es im Jugendalter ankommt

In den höheren Altersstufen (D-B Jugend) zeigen sich dann immer mehr Talentscouts von Profivereinen. Im Vorteil ist dabei, wer bei größeren Turnieren mitspielen kann. Spieler die in Frage kommen werden dann zu einem Probetraining eingeladen. Verläuft dieses erfolgreich steht dem Wechsel in die Jugendabteilung nichts mehr im Wege. Hier ist dann vor allem Disziplin gefragt. Der Konkurrenzkampf ist groß, sodass in jedem Training volle Leistung gerbacht werden muss. Eine weitere Herausforderung ist die Vereinbarkeit von Fußball und Schule.

Der entscheidende Schritt zum Profi

Der Sprung in die Jugendmannschaft eines großen Klubs ist noch keine Garantie, dass es mit dem Profifußball klappt. Um sich von den anderen Spielern abzusetzen ist neben dem entsprechenden Talent auch harte Arbeit gefragt. Nur rund 25 Prozent der Jugendspieler schafft den Sprung in den Profikader. Davon spielt dann die Mehrzahl in der zweiten Mannschaft oder wechselt irgendwann zu einem Team in der Regionalliga.

Nicht zu vergessen ist, dass der Weg zum Profifußballer einige Entbehrungen mit sich bringt. Auf Alkohol und Party muss weitgehend verzichtet werde, dazu kommt eine streng geregelte Ernährung. Wer wirklich Profi werden möchte, muss immer den Fußball in den Vordergrund stellen. Wer dies schafft und mit seiner Leistung überzeugen kann hat durchaus Chancen auf einen Profivertrag.

Richtige Einstellung und Training als Basis

Neben dem Training im Verein sollten Jugendliche auch nebenher noch an ihren Fähigkeiten arbeiten. Dabei hilft schon ein Spiel mit Freunden sowie individuelles Training. Zusätzlich zum Training mit dem Ball sollte die Fitness kontinuierlich gesteigert werden. Hierbei hilft ein regelmäßiges Lauftraining mit eingebauten Sprints weiter. Weitere Tipps kann man sich bei echten Fußballprofis im Stadion oder am Fernseher holen. Am besten die Spielweise von Spielern mit derselben Position analysieren. Dies schult gleichzeitig auch das taktische Verständnis.

Talent alleine reicht heutzutage für den Beruf des Fußballprofis nicht mehr aus. Viele begabte Spieler scheitern am Druck oder bringen nicht die nötige Disziplin auf. Wichtig ist natürlich auch, dass Fußball trotz der vielen Anforderungen auch Spaß macht.







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